Jetzt nachhören: SWK Talk zu „Zentren digitaler Bildung: Strategien für die Zukunft“
In diesem Talk fragt die SWK, wie weit die Entwicklung der digitalen Zentren vorangeschritten ist, die im Gutachten „Digitalisierung im Bildungssystem: Handlungsempfehlungen von der Kita bis zur Hochschule (PDF öffnet in neuem Fenster)“ empfohlen wurden. Die Folge können Sie jetzt auf Youtube oder Spotify nachhören.
2022 hat die SWK im Gutachten „Digitalisierung im Bildungssystem: Handlungsempfehlungen von der Kita bis zur Hochschule“ ein Konzept zur Einrichtung zweier länderübergreifender digitaler Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt. In den Zentren soll in enger Zusammenarbeit von Forschung, Praxis und Technologie die digitale Bildung von morgen – evidenzbasiert, adaptiv und wirksam – entstehen. Die SWK empfiehlt zwei Zentren digitaler Bildung, eines zum MINT-Lernen und eines zum Sprachenlernen. In den beiden Zentren sollen Wissenschaft, EdTech-Unternehmen und Lehrkräfte gemeinsam daran arbeiten, digitale Lehr- und Lernmaterialien evidenzbasiert zu entwickeln, zu erforschen und zu evaluieren. Ziel ist es außerdem, Methoden zur Analyse von Lernprozessen und zur gezielten, adaptiven Unterstützung von Schüler:innen zu entwickeln. Die Zentren sollen eng kooperieren und mit Landesinstituten und Unternehmen zusammenarbeiten.
Für diesen SWK Talk sind Prof. Dr. Olaf Köller, Co-Vorsitzender der SWK und Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN), und Prof. Dr. Ulrike Cress, SWK-Mitglied und Direktorin Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM), Tübingen, in den Austausch mit Gesprächsgästen aus Politik und Praxis getreten und haben mit Wilfried Kühner, Staatssekretär am Sächsischen Staatsministerium für Kultus, Matthias Graf von Kielmansegg, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung Deutschland, Arndt Kwiatkowski, Mitgründer und Geschäftsführer der bettermarks GmbH, und Christophe Spéroni, Mitgründer und Chief Marketing Officer der bettermarks GmbH, diskutiert.
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